Der 3. Mai: Ein Tag zu Erinnerung an die Rechte der Journalisten weltweit

Immer am 3. Mai wird auf die Pressefreiheit aufmerksam gemacht, aber auch an verfolgte und ermordete Journalisten und Journalistinnen gedacht, genauer gesagt seit 1994. Initiiert wurde dieser Tag von der UNESCO und am 20.12.1993 erklärte die UN- Gneralsversammlung ihn zu dem internationalen Tag der Pressefreiheit. Wieso es der 3. Mai ist, hat damit zu tun, dass es der Jahrestag der Deklaration von Windhoek* ist, an dem afrikanische Journalistinnen und Journalisten 1991 freie, unabhängige und pluralistische Meiden auf dem afrikanischen Kontinent und weltweit forderten. An diesem Tag wird darauf aufmerksam gemacht, was für eine grundlegende Bedeutung freie Berichterstattung für Demokratien hat und wo die Pressefreiheit verletzt wird. Jedes Jahr macht die Organistation „Reporter ohne Grenzen“ mit ihrer Rangliste der Pressefreiheit darauf aufmerksam.

Die Rangliste 2026

Wieder hat sich die Lage für Journalisten und Journalistinnen verschlechtert. Zum ersten Mal fällt mehr als die Hälfte der Länder in die beiden schlechtesten Kategorien „schwierig“ und „sehr ernst“. Deutschland belegte dieses Jahr Platz 14.

Bildquelle: https://www.reporter-ohne-grenzen.de/rangliste/2026

Hier ein Vergleich der letzten Jahre:

*eine Erklärung

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